Viel
ist jetzt nicht mehr übrig geblieben von Kodak. An
jeder Bude auf der Welt war mal das berühmte Schild zu
sehen. In der Zwischenzeit sind die meisten verschwunden. Wenn das Schild noch da
ist, gibt es keine Filme mehr. Stattdessen werden
alte und langsame Speicherkarten zu überteuerten Preisen verkauft. |
![]() ![]() Ein
paar Tage Kurztrip bei schönstem Wetter: Nach
Murnau etwa 70 km südlich München, ein kleines
hübsches Dorf am Staffelsee. Im direkten Umkreis das
Kloster Andechs, ich will es mal als
Bierkloster bezeichnen. Weniger Touristen und eigentlich viel schöner und
ruhiger das Kloster
Benediktbeuern. Hier kann man in aller Ruhe
seinen Kaffee in der Klostergärtnerei trinken.
Top |
![]() Reisen
bildet: In diesem hübschen Murnauer Haus, genannt
Russenhaus, wohnte längerer Jahre der russische
Expressionist Wassily Kandinsky. Irgendwo auf dem Weg liegt die
Wieskirche. Diesmal war es da unglaublich voll
und ein richtiges Gedränge. Mich wundert immer noch, warum es hier keinen
Eintritt kostet. Vielleicht nur eine Frage der Zeit?
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![]()
Noch ein Kloster:
Ettal, allerdings waren wir hier zu einer
Gartenmesse. Das was wir gekauft haben, war fast zu groß bzw. zu lang für das
Auto. Nach einer halben Stunde war dann doch alles verpackt. Noch ein paar
Bilder aus den Murnauer Schaufenstern:
Schaufensterpuppen.
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![]() ![]() Ein Kurztrip nach Kopenhagen. Abflug am Freitag
frühmorgens und am Sonntag zurück. Leider hat das Wetter nicht ganz so mitgespielt. Immer wieder
eine halbe Stunde heftiger Regen. Die Kopenhagener
scheint das nicht zu stören - ich habe noch nie so viele Gummistiefel in einer
Stadt gesehen. Die Wachen vor
Amalienborg durften auch im Regen ausharren.
Beim
Spaziergang durch die Stadt flüchteten wir in's
Café oder nach
Christiansborg. Regenpause am Abend in
Nyhavn, dem ehemaligen Bordellviertel. Hier
kann eigentlich niemand verhungern oder verdursten, hier ist eine Kneipe an der
anderen.
Top |
![]() Natürlich
gibt es in Kopenhagen auch
Schaufensterpuppen. Ich zitiere Wikipedia:
"Eine Schaufensterpuppe ist eine meist lebensgroße Figur aus Kunststoffen, Holz
oder (teilweise) Porzellan, die zum Zwecke der Werbung in Schaufenster gestellt
wird, um Kaufkundschaft anzulocken. Sie spielt vor allem in der Mode eine große
Rolle, da sie üblicherweise als Werbeträger für Kleidung, Schuhe und Accessoires
genutzt wird." Klingt ein wenig hölzern...Neon- und andere
Schilder gibt es auch wieder.
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![]() ![]() Nach
unserem Kurzaufenthalt in Belgien geht es durch den Eurotunnel weiter nach
England. Erste Station ist die Universitätsstadt
Canterbury, in der Grafschaft Kent. Sonne,
kalter Wind - es könnte schöner sein. In den
Goodnestone Gardens von 1704 und den
Secret Gardens of Sandwich bleiben wir trocken.
Hier soll John Montagu, der vierte Earl of Sandwich, das nach ihm benannte
Sandwich erfunden haben.
Top |
![]() Ein
kurzer Zwischenaufenthalt in
Cambridge: Eine riesige Menge Touristen, wenig
Parkplätze und viele Läden mit Ausstattung für Studenten. Jedes Sportereignis
fordert anscheinend extra Garderobe.
Die Anglesey-Abbey, heute im Besitz des National Tust,
ist ein ehemaliges
Kloster und die Gärten bestens gepflegt. Natürlich ist ein großes Restaurant
am Eingang.
Top |
![]() Für
den weiteren Weg wurde uns die
Selby-Abbey zur Besichtigung empfohlen. Ja,
ganz nett diese ehemalige Klosterkirche. In
York ist das Münster nicht zu übersehen. Es
gilt als die zweitgrößte gotische Kathedrale in Nordeuropa. Immerhin darf man in
der Kirche fotografieren, im Gegenzug ist ein nicht unerheblicher Betrag als
Eintritt zu entrichten. Autos sind in der Altstadt nicht möglich - die Gassen
sind eng, die Häuser werden nach oben breiter.
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![]() ![]() Wir
sind richtig nass geworden:
Fountains Abbey ist die Ruine eines
Zisterzienserklosters in North Yorkshire und ist heute Teil einer großen
Parkanlage. Der Bau von
Newby Hall & Gardens wurde schon 1691 begonnen und besitzt eine große Cornus-Sammlung,
die gerade in voller Blüte steht.
Sizergh Castle & Garden - eine Burg und ein
Herrenhaus mit einer sehr großzügigen Gartenanlage. Großzügig heißt 6,4
Quadratkilometer - nicht zu vergleichen mit dem eigenem Garten.
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![]() ![]() Für
diese Reise haben wir diesmal etwas großzügigere Landsitze gewählt. Es hat sich gelohnt.
Besondere Freude hatten wir in
Low Hill in den Yorkshire
Dales, bei
Pamela Holliday.
Eine sehr nette ältere
Dame, die uns abends bekochte. Im Lake-Distrikt, auf
Cinder Hill, war David Archibald unser
Gastgeber. Mit seinen Vorschlägen für Besichtigungen und Routen hat er uns
richtig beschäftigt. Das
Golden Grove in Llanasa als B&B zu bezeichnen,
ist nicht ganz angebracht. Bei
Ann & Mervyn and Ann & Nigel Steele-Mortimer geht es räumlich sehr großzügig zu.
Unser letzte Station ist das
Hailsham Grange von Noel Thompson. Nach eigenen
Angaben pflegt er einen "kleinen" Garten mit 4.500 Quadratmetern.
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![]() Ambleside
liegt am nördlichen Ende von Englands größtem natürlichen See, dem Lake
Windermere. Man glaubt sich im Hochgebirge: Jeder zweite Laden bietet
Outdoorausrüstung inkl. Kletterhaken und Seile an. Die Berge sind aber nur knapp
1.000 m hoch.
Blackwell, ein Arts & Crafts Haus in Bowness,
ist ein Schmuckstück. Ausgestattet mit feinen Möbeln und einem Blick über den
Lake Windermere. Hier könnte man auch lange Winterwochen aushalten.
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![]() Windermere
ist ungefähr einen Kilometer vom gleichnamigen See entfernt und ein typisches
Touristenstädtchen. Meine Meinung: Parkgebühr sparen und schnell durch fahren.
Cartmel im Süden des Nationalparks Lake District inmitten auf
der in die
Morecambe Bay der Irischen See hineinragenden Halbinsel Furness. Ein
lohnenswerter Ausflug.
Holker Hall präsentiert einen wunderschönen
Garten auf 100.00 Quadratmeter. Unbedingt anschauen.
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![]() Levens
Hall hat sich auf gewaltige Formschnitt-gehölzen spezialisiert. Ich
weiß nicht, wie viele Gärtner hier beschäftigt sind. Die ersten Mauern standen
schon um 1350. Mit einem riesigen Park wartet auch
Dunham Massey auf. Hier ist der größte
englische Wintergarten zu bestaunen.
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![]() Chester
zählt zu den am besten erhaltenen ummauerten Städten des Landes und ist die
historische Hauptstadt der Grafschaft Cheshire. Chester ist für sein „Rows“, aus
dem Mittelalter stammende, in
Stockwerkhöhe
gelegene Fachwerkkolonnaden, bekannt.
Tatton Hall in
Stockport bietet schon eine
Menge an Gartenräumen: Orangerie,
Rosengarten, Turmgarten, Piniengarten, Mauergarten mit den Gewächshäusern, einen
italienischen und einen japanischen Garten. Unterwegs konnten wir einen
sonntäglichen Abstecher nach Albrighton nicht bleiben lassen: Hier hat David
Austin seine Rosenfelder und natürlich auch Schaugärten mit umfangreichen
Angebot. Wir haben Stunden hier verbracht. Leider ist der eigene Garten deutlich
kleiner als es die Mindestmaße eines englischen Gartens fordern.
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![]() Cotswolds
wird eine Region Englands genannt, die auch als das Herz Englands bezeichnet
wird. Es handelt sich um eine hügelige Region, die von Südwesten nach Nordosten
durch sechs Grafschaften verläuft. Der für die Region charakteristische
Kalkstein wurde in vielen Kleinstädten und Dörfern als Baumaterial eingesetzt.
Städte dieser Region sind Burford, Chipping Norton, Moreton-in-Marsh, Broadway,
Stow-on-the-Wold und Chipping Camden.
Shrewsbury ist eine mittelalterliche Stadt in
den West Midlands in England etwa 60 Kilometer nordwestlich von Birmingham.
Naja, es gab schönere Örtchen auf der Reise.
Top |
Das
ist mein Lieblingshaus:
Bateman’s war der Alterswohnsitz des
Schriftstellers Rudyard Kipling. Er erwarb das Haus 1902 und bewohnte es
bis zu seinem Tod 1936. Bateman’s liegt in der kleinen englischen Ortschaft Burwash, in der
Grafschaft East Sussex. Eine Burg wie aus
Kinderträumen:
Bodiam Castle wird
komplett von einem breiten
Wassergraben umgeben. Was ist England ohne den Besuch von
Windsor Castle? Es ist das größte private und
älteste durchgängig bewohnte Schloss der Welt. Mit einer exorbitanten Abgabe
kann man eine Besichtigung erkaufen.
![]() Der Sicherheitscheck ist mit einem
Flughafen vergleichbar: alle Taschen leeren,
Tasche und Jacke werden
durchleuchtet.
Top |
![]() Zu
guter Letzt kommen aus England noch zwei Galerien, eine mit von
Schaufensterpuppen und eine
Galerie mit Schildern
aller Art.
Top |
![]() ![]() Seit
langem fahren wir mal wieder mit dem Zug, von Gent nach
Brügge
. Der mittelalterliche Stadtkern wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt. Das Städtchen ist kleiner,
voller und touristischer als Gent. In den Schaufenstern entdecke ich wieder
viele Puppen
. Ganz entspannend ist ein
halbstündige Bootsfahrt auf dem Kanal Spiegelrei.
Signs
entdecke ich leider wenige.
Top |
![]() ![]() Auf
dem Weg nach England machen wir einige Tage Stopp in Belgien. Zwei Tage in Gent
genügen, die Stadt zu erkunden. Unser Auto lassen wir am Hotel stehen
und fahren mit der Strassenbahn. Auch in
Gent
wird man nicht verhungern oder gar verdursten. Viele
Kneipen locken auf ein Bier,
direkt an der Graslei. Auch historische Schaufensterpuppen
und Strassenschilder
sind noch viele zu finden.
Top |
|
|
![]() Die
Krakauer Schaufensterpuppen
|
![]() Mit
dem Hop-on Hop-off-Bus geht es eigentlich ganz bequem, aber auch kühl, durch die
Straßen
Barcelonas |
![]() ![]() Die
Las
Ramblas |
![]() Der
Park
Güell Port
Vell
|
![]() Vorweihnachtliches Barcelona. Ziemlich viele Flackerlichter, volle Straßen,
hektische Bewohner. Sonnenschein und kühl, aber trocken. In Deutschland sind
teilweise die Flughäfen wegen Schneefall gesperrt, dann streiken in Spanien die
Fluglotsen. Was ändert es? Ein paar hübsche
Schaufensterpuppen
|
![]() In Menorcas
Hauptstadt Maó
|
![]() ![]() Das
Wahrzeichen von Cap
d’Artrutx |
![]() Der
Platja de Santandria oder Cala
Santandria |
![]() ![]() Menorca:
Binibeca oder Binibéquer
|
![]() Noch
einmal Wärme tanken im Süden. Menorca lockt mit 24 Grad und Sonnenschein. Die
Strände und Städte sind leer. In jedem Restaurant ist man unter Einheimischen. In den
Geschäften
|
Aus der nächsten Umgebung sind die Bilder vom Kloster
Maulbronn |
![]() ![]() Mal
wieder ein verlängertes Wochenende im eigenen Land. Auch im Chiemgau
fängt der Sommer an. Die Sommerferien sind noch einige Wochen weg
und die Fahrgastschiffe sind noch nicht überfüllt auf der Fahrt zur
Fraueninsel
|
![]() Raus
aus der langen Winterkälte und für zweieinhalb Wochen nach Indien.
Genauer nach Rajasthan. Von knapp über Null Grad und kaltem Wind in
acht Flugstunden von München nach Neu Delhi. Gleich nach der Ankunft
noch etwa 250 km mit dem Bus auf indischen Straßen. Für einen
ordnungsgewohnten Europäer geradezu ein verkehrstechnischer Schock.
Eigentlich Linksverkehr; hier nimmt man das nur als unverbindliche
Empfehlung. Vom Fahrrad, Tuck-Tuck, Kamel, LKW oder Fantasiegefährt
- jeder fährt, wie es gerade passt oder sich eine Lücke findet.
Gegenverkehr wird ignoriert. Die erste Bildergalerie führt von
Neu-Delhi
nach Mandawa |
![]() ![]() Die
zweite Etappe geht von Mandawa etwa 200 km nach
Bikaner
|
![]() ![]() Hier
kommen noch Nachzügler: Videoclips von unseren Freunden Anna & Karl Koslowski.
Karl hatte den besten Platz für seine Videos aus dem fahrenden Bus.
Kurze
![]() Sequenzen, die den Eindruck des indischen
Verkehrs vermitteln.
Auf der Rikscha, mit dem Bus in der Nacht durch Delhi, oder
mit dem Fahrrad durch Delhis Altstadt. Vielen Dank Karl!
Top |
Heute
geht es durch die Wüste Thar von Bikaner nach
Jaisalmer
|
![]() Der
Lake Gadisar in Jaisalmer:
alles zu schnell. Zehn Minuten dem Treiben zuschauen. Außerhalb
der Stadt bieten die Cenotaphen
(Scheingräber) etwas visuelle Ruhe. Am Abend ein Kamelritt in die Wüste
|
Heute
ist der siebte Tag in Rajasthan und führt uns nach
Jodhpur
|
![]()
Jodhpur,
die blaue Stadt, |
![]() Auf
dem Weg von Jodhpur nach Udaipur
|
Der
Sas Bahu Tempel liegt auf dem
Weg nach Ajmer
|
Pushkar
(पुष्कर),
der Pilgerort für ganz Rajasthan. Er liegt am heiligen
Pushkarsee
|
![]() ![]() Die Hauptstadt Rajasthans,
Jaipur
(जयपुर)
|
Der
Besuch des Amber Fort
|
Der
Weg von Jaipur nach Ranthambore
|
![]() Der
Ranthambore Nationalpark
|
![]() Von
Ranthambore nach Agra (आगरा)
|
![]() Die
vorletzte Station ist Agra (आगरा). Sagenumwoben, romantisch und voller
Geschichten. Die Nacht endet um 5 Uhr. Kein Frühstück. Wir wollen
den Sonnenaufgang am Taj-Mahal
|
![]() Über
die nächsten 200 km von Agra nach Delhi
Tor, den Indern so wichtig wie der Triumphbogen
den Franzosen, ein Gurutempel am Straßenrand namens Jaigurudey
Temple, eine Rikschafahrt durch Alt-Delhi und die Besichtigung eines
Sikh-Tempels. Die Sikhs sind traditionell alle mit einem Dolch
bewaffnet und überwachen das Fotografierverbot im Innern des
Tempels. Auf die Besichtigung der großen Moschee in Delhi haben wir
verzichtet. Immerhin haben wir in Deutschland schon über 2.850
Moscheen. Fazit der Reise: Neue Eindrücke ohne Ende, nette
kommunikative Menschen, permanentes Chaos, froh in Europa zu leben
und keinen Tag der Reise bereut.
Top |
![]() ![]() Vorweihnachtlicher
Trubel, Kälte, Schneefall und Wind an einem verlängerten Wochenende
in Wien
|
Einige Tage in
Venedig
|
Stuttgarts versteckte Schönheiten: Das
Lapidarium,
in diesem Freilichtmuseum sind
über 200 steinerne Überreste aus der Vergangenheit Stuttgarts
ausgestellt. Meine ersten Versuche in Sachen
HDR-Bearbeitung. Das Eingangsschild ruft gleich Begeisterung hervor: "Hunde
und gewerbliches Fotographieren nicht erwünscht". Abgesehen von
der falschen Schreibweise des Wortes "Fotographieren", freut
es mich doch, mit Hunden auf die gleiche Stufe gestellt zu werden.
Mein Stativ ist dem wachhabendem Zerberus offensichtlich ein Dorn im
Auge: Er erklärt mir das Schild mit dem Hinweis auf sein Fachwissen
aus den Stuttgarter Museen. Er lässt mich seinen Argwohn spüren und
ist überzeugt, mit jedem Klick der Kamera würde ein Steinchen aus
der Sammlung verschwinden.
Top |
Die
evangelische Johanneskirche, im neugotischen Stil von 1864 bis 1876
von Oberbaurat Christian Friedrich von Leins erbaut, ist besonders
markant durch ihre städtebaulich hervorgehobene Lage. Sie liegt auf
einer Halbinsel im
Feuersee, inmitten des Stuttgarter
Westens. Er ist einer der fünf inneren Stadtbezirke Stuttgarts und
liegt im westlichen Teil des Stuttgarter Talkessels. Die Bilder gibt
es auch auf
FLICKR
zu sehen.
Top |
![]() ![]() Einige Tage in
Amsterdam
|
Ab sofort gibt es bei einigen Galerien einen Link zu
Google Earth. Die Links sind mit diesem Zeichen
|
Noch ein Weltkulturerbe: die
Zeche
Zollverein
|
Ein kurzer Wochenendtrip nach
Kirn
in Rheinland-Pfalz. Nun ja, das
Städtchen ist jetzt nicht gerade der Nabel der Welt. Die Kyrburg,
hoch über der Stadt und mit einem Shuttleservice
(dt.:Zubringerdienst) ausgestattet,
entschädigt dafür mit einem Whisky-Seminar.
Top |
Dem Winter entfliehen: Zwei Wochen in Florida/USA. Wer
möchte, kann sich die
Reise
auf der Karte
ansehen. Der Start direkt in
Miami Beach, einen Block vom Strand
entfernt. Direkt am Atlantik lockt der
ArtDeco
Komplex zu einen Spaziergang bei Nacht.
Top |
![]() Der
Besuch von
Coconut
Grove ein
für die USA "historischer" Teil der Städteansammlung um Miami, lohnt
jetzt nicht wirklich. Allerdings finden sich gemütliche Restaurants,
ohne die sonstige Fast-Food-Hektik.
Key
Biscayne
, bekannt für seine Tennisturniere, besteht
fast zur Hälfte aus grünem Park. Der Rest ist exklusiv bewachtes
Villenland.
Top |
Florida-City
und die Alligator-Farm war die Basis für weitere Ziele. Nicht
spannend, eher vom Typ amerikanische Häuser- und Shopansammlung. Wir
haben uns zu einer Fahrt in den Everglades-Nationalpark verleiten
lassen. Das auf der Karte verzeichnete Ziel:
Flamingo
. Gesehen haben wir keine der
gleichnamigen Vögel. Angeblich sollen hier welche leben.
Top |
![]() Entschädigung
gibt es dafür reichlich auf der Fahrt über die
Florida-Keys
. Traumwasser, Traumtemperaturen
und ein Traumstrand in Key-West. Karibikfeeling pur. Ich verstehe
Hemingway, der hier 10 Jahre seines Lebens verbracht hat. Zitat:
Top |
| Top |
| Top |
| Top |
Die
Schaufensterpuppen
in den
Läden am Strand sind eine Bereicherung, zumindest für die männlichen
Touristen und Besucher: Fast alle Puppen verfügen über eine
DDD-Oberweite. Verständlicherweise mit einem Schild im Bikini:
Please do not touch! Ich nehme dafür mindestens zwei
Hände. Die Damen mögen mir verzeihen.
Top |
Einige geschäftliche Tage in Seefeld/Österreich. Ein
Spaziergang im Ort gab viele Motive in den Schaufenstern. Typische
Touristenschaufenster mit Mode, Tnad und Firlefanz. Die Touristen
waren hauptsächlich aus Russland. Ich unterstelle mal, die Herren
verdienen ihr Geld in Sachen Energie, Im- und Export und sonstigen
Geschäften in der Grauzone des Handels. Die Begleiterinnen waren zu
blond und die bodygestählten Begleiter mit den ausgebeulten Jackets
schauten zu energisch für den Schutz ihrer Auftraggeber. Die
Schaufensterpuppen
haben sich gelohnt.
Mein Hotel, so erfuhr ich später, befand sich in Insolvenz.
Irgendwie passte auch das zum morbiden Charme des Ortes.
Top |
![]() ![]() Ein
verlängertes Wochenende in Rom. Auf dem Programm stehen der
Petersdom
, die
Engelsburg
, das
Kolosseum
, die
Vatikanische
Museen
, das
Forum
Romanum
, das
Pantheon
, die
Spanische
Treppe und
der
Trevibrunnen
. Das Monumento
Vittorio
Emmanuele
, ein
Stadtspaziergang
oder hier die gesamte
Reise
.
Top |
![]() Ein Kurztrip
nach Japan. Überraschung am Stuttgarter Flughafen: Der Flug nach
Paris ist wegen Streik storniert. Statt mit Air-France geht es mit
KLM über Amsterdam nach
Osaka
, (大阪市).
Osaka ist mit 2,6 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Japans.
Am zweiten Tag ![]() geht es mit der Metro und Zug nach Kyoto, (京都市),
der Stadt mit 1.600 buddhistischen Tempeln, 400 Shintō-Schreinen,
Palästen und Gärten. Erster Besuch ist der Zen-Garten
Ryōan-ji
(龍安寺).
Weiter geht es zum Goldener-Pavillon-Tempel
Kinkaku-ji
(金閣寺
). Nächstes
Ziel ist die Burganlage
Nijo-Jo
(二条城).
Die Burg erhielt den Namen wegen der Straße Nijō, an der sie gelegen
ist. Der hölzerne Tempel
Kiyomizu-dera
(清水寺),
steht auf Pfeilern an einem Berghang und ist der letzte
Besichtigungspunkt des Tages.
Top |
![]() Inari
ist in Japan eine populäre Gottheit, für die es in den meisten Orten
Japans einen Tempel gibt. Ein Hauptschrein eines Schreinnetzwerks
ist der
Fushimi-Inari-Schrein
(稲荷) in Fushimi bei
Kyoto. Dort sind die Pfade, die den Hügel zum Schrein emporführen
mit zahlreichen zinnoberroten Torii und Fuchsstatuen gesäumt, die
aus Respekt alle mit einen roten Latz geschmückt sind. Der
Sanjusangen-do
(三十三間堂) ist ein
buddhistischer Tempel im bahnhofsnahen Stadtbezirk Higashiyama von
Kyoto. Der populäre Name Sanjūsangendō bezieht sich auf die 33
Nischen der Halle. Der
Bahnhof
Kyōto (京都駅)
umfasst insgesamt eine Fläche von 237.689 Quadratmetern, ist
circa 470 Meter lang und bis zu fünfzehn Etagen hoch und ist damit
einer der größten Bahnhöfe Japans.
Top |
![]() Der
Jishō-ji
(慈照寺),
besser bekannt unter dem Namen Ginkaku-ji (銀閣寺),
der Silberne Pavillon, ist ein buddhistischer Tempel der Rinzai-shū
im Nordosten der Stadt Kyōto. Allerdings wurde der bei unserem
Besuch gerade renoviert. Das letzte Ziel in Kyoto ist der
Heian-jingū
(平安神宮), ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Sakyo. Er ist eine grobe Reproduktion im Maßstab 2/3 der alten
kaiserlichen Residenz in Kyōto.
Top |
![]() ![]() Der
Tōdai-ji
(東大寺, wörtlich:
östlicher großer Tempel) ist ein buddhistischer Tempel in der
japanischen Stadt Nara. Er beherbergt die größte buddhistische
Bronzestatue und ist das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der
Welt. Die aus Bronze gegossene Figur ist alleine 16,2 m hoch, 452 t
schwer, und mit Sockel 30 m hoch. Der
Ise-jingū
(伊勢神宮) ist
ein Shintō-Schrein und gilt im Schrein-Shintō als das höchste
Heiligtum Japans. Er findet sich in der Stadt Ise (Präfektur Mie).
Kokichi Mikimoto gründete im Jahr 1888 seine erste Perlenzuchtfarm.
Hier auf
Mikimoto-Island
werden die Taucherinnen
vorgeführt wie Delfine. Das Wasser ist im November nicht gerade als
lauwarm zu bezeichnen.
Top |
![]() Nach
einer Nacht in
Toyohashi
(豊橋市)
geht es mit dem Shinkansen nach Hamamatsu (浜松市).
Hier steht die Takegawa-Burg
(掛川城).
Wir haben von einer Burg eine andere Vorstellung. Nächstes Ziel ein
Shinto-Schrein in
Fujinomiya
(富士宮市)
und im selben Ort der
Shiraito
no taki , "Wasserfall der
weißen Fäden", hier strömte es nicht nur am Wasserfall, leider auch vom
Himmel.
Top |
![]() ![]() Die
ganze Nacht hat es geschüttet. Der Morgen kalt, dichter Nebel.
Eigentlich sollten wir vom Hotelzimmer den
Fujisan
(富士山) sehen.
Erst nach einer Seilbahnfahrt zeigt er sich von
seiner schönsten Seite. Von hier aus geht es
weiter nach Fujiyoshida mit der
Chureito-Pagode
. 398
Stufen führen zu dieser Pagode. Das nächste Ziel: Der
Kotoku-in
(高徳院) ist
ein
buddhistischer Tempel in der japanischen Stadt
Kamakura (鎌倉市).
Er beherbergt den Großen Buddha (jap. daibutsu), eine der
bedeutendsten Darstellungen des Buddha Amitabha (jap. Amida). In
Sakurai geht es zum
Hase-Dera
Tempel (長谷寺),
der Tempel liegt am Hang, hoch über dem Garten gelegen.
Top |
![]() Auf
der
Fahrt nach Tokio
(東京).
Nach einer kurzen Nacht geht es an diesem Tag zum Shinto-Schrein
Meiji-jingu
(明治神宮),
gelegen im Tokioter Stadtbezirk Shibuya nahe dem Bahnhof Harajuku. Das
Tokyo Metropolitan Government Building
(東京都庁舎),
ist ein 1991 fertiggestellter Gebäudekomplex in Shinjuku mit 243
Metern Höhe. Die
Kōkyo
(皇居)
„Kaiserliche Residenz“, auch Kaiserpalast von Tokio, ist die Residenz
des Tennō, des japanischen Kaisers.
Top |
![]() ![]() Bootcruising
über den
Sumida Fluss.
(隅田川)Sumida
ist einer der 23 Stadtbezirke Tokios. Der Name des Stadtbezirks
kommt von dem gleichnamigen Fluss Sumida.
Sensō-ji
(金龍山浅草寺)
ist ein buddhistischer Tempel in Asakusa, Tokio. Es ist Tokios
ältester und bedeutendster Tempel. Die
Ginza
(銀座) ist
in Tokio das Geschäftsviertel. Hier ist und daef Tokio Millionenstadt
sein.
In Hotelnähe findet sich die
Nakamise-dōri
: viele
traditionelle Geschäfte und Essstuben, in denen traditionelle
Gerichte wie Nudeln, Sushi und Tempura angeboten werden.
Top |
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![]() Eine
Rundreisewoche in noch
unbekannten Ecken Italiens haben uns nach
Portobuffolé
geführt.
Ein eher winziges und nicht sehr aufregendes Dörfchen in der Provinz
Treviso. Allerdings auch eine schöne ruhige
Basis für einen Ausflug nach
Padua
oder zu der aus dem 18. Jahrhundert stammenden
Villa Manin
, die für
den letzten Dogen von Venedig gebaut wurde.
Top |
![]() Das
nächste Ziel ist
Varese
in der
Lombardei. Hier entstand noch eine neue
Schaufensterpuppen
-Galerie.
Von Varese nach
Como
sind es etwa eine halbe Stunde mit Auto durch die Schweiz. In der
Gegend liegt auch die wunderschön gelegene
Villa Della Porta Bozzolo
im Ort Casalzuigno.
Top |
![]() ![]() Von
Varese ist es auch nicht sehr weit nach
Luino
, der größten
Stadt am Ostufer des Lago Maggiore mit ihrem berühmten
Mittwochsmark. Laveno-Mombello ist eine Gemeinde an der
lombardischen
Ostküste des Lago Maggiore, die aus den Ortsteilen Laveno, Mombello
und Cerro besteht. Die Gemeinde lebt hauptsächlich vom
Wochenendtourismus aus
Mailand. Lohnend ist
eine Auffahrt mit der
Seilbahn Laveno
auf
den Sasso del Ferro mit einem herrlichen Rundblick über den See. Die
Isola Bella
zählt
heute zu den Touristenattraktionen am Lago Maggiore. Sie ist per
Boot von Stresa aus zu erreichen und zieht jedes Jahr zahlreiche
Besucher an. Die letzte Bildergalerie ist eine
Seerundfahrt
über den See.
Top |
Ein Wochenendausflug nach Speyer am
Oberrhein. Herrliches Biergartenwetter und wieder ein
Weltkulturerbe: der
Speyrer Dom
und ein Rundgang durch
die Stadt.
Top |
![]() Bei jeder
unserer Reisen gehört
natürlich ein Schaufensterbummel dazu. Da finden sich immer wieder
ungewöhnliche, manchmal auch bekannte
Schaufensterpuppen
.
Beim Bummel dürfen natürlich auch (Strassen-) Schilder, Neonzeichen
und Werbung nicht fehlen. Hier die
Signs
aus Kanada.
Top |
![]() ![]() Lange Zeit keine neuen Bilder mehr.
Leider. Aber jetzt ist unsere komplette Kanadareise Online. Für
mich war das Highlight die Fahrt zwischen zwischen
Jasper und Clearwater
.
Das Kontrastprogramm nach zwei Wochen Wildnis & Bären schauen
war
Vancouver
, die Stadt,
in der bei unserer Ankunft natürlich der
Vancouver
Triathlon
stattfand. Ansonsten ist die
gesamte Reise
hier zu finden.
Kanada musste sich erst an uns gewöhnen: Wir hatten ab Calgary drei
Tage Dauerregen und 5 Grad. Wenigstens über Null.
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An diesem schönen Herbsttag in der
nächsten Umgebung, der
Leonberger Pomeranzengarten
.
Ein kleiner, historischer Garten.
Der Pomeranzengarten ist eines der wenigen Beispiele eines höfischen
Gartens der Renaissance, die es in Deutschland gibt. Der Eintritt
ist frei.
Top |
![]() ![]() Neue
Bilder aus
Paris: Der große
Flohmarkt
, die Galeries
Lafayette
mit der
weltberühmten Kuppel, der ehemalige
Palast
(Grand Palais)
der Weltausstellung, das
Lavirotte
Jugendstilhaus, der
Louvre
und Bilder der
Metro
.
Top |
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Fotos eines historischen
Laufwasser-
Kraftwerks
aus dem Jahr 1925. Die Bilder sind Scans von Mittelformat-Dias. Zwei
Wochen nach den Aufnahmen ist das Kraftwerk vollständig ausgebrannt.
Top |
![]() Die nächsten Galerien aus Schottland sind
eingestellt:
Edinburgh
und die
berühmte Kapelle von
Rosslyn
, Drehort des
Filmes "DaVinci Code". Edinburgh bleibt mir lange in
Erinnerung: Im Kaufhaus Jenners habe ich meine Kamera fallen lassen. Das
Geräusch war entsetzlich. Noch entsetzlicher war der Anblick des rollenden
Objektives und einzelner kleiner Schrauben, die sich unter ein Regal
flüchteten. Der Tag war gelaufen. Das Objektiv war mitsamt der Fassung aus
dem Gehäuse gerissen.
Top |
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![]() ![]() Aktuelle Bilder aus
Florenz
,
Greve/Chianti
und Impruneta
, der Cottostadt in der Toskana/Italien.
Terrakotta ist bei besonders hohen Temperaturen gebrannter Ton, dessen Ausgangsmaterial aus
einem bestimmten Tonvorkommen beim Örtchen Impruneta stammt.
Top |
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Aus
Frankreich eine Bildergalerie mit
Werbeschildern
über den Geschäften oder den Türen. Alles dabei zwischen tollem Design,
leuchtenden Neon oder einfach nur morbide. Ich finde die Bruchstücke aus den
letzten Jahrzehnten einfach schön.
Top |
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![]() ![]() Neu
eine Galerie der schönen portugiesischen Blumeninsel
Madeira
.
Wie die
Spanier sich in schicken Erdwohnungen vor der
Sommerhitze schützen,
sieht
man in
Guadix
.
Das maurische Highlight in Europa:
Granada
und die Wiege
des spanischen Stierkampfes in
Ronda
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| Letzte Aktualisierung: Montag, 06. Februar 2012 16:09 |
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